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Module: Web- und Medien-Informatik

In diesem Fachgebiet werden Techniken, Methoden und Konzepte vermittelt, um die speziellen Anforderungen und Möglichkeiten, die das Internet und insbesondere das Web bietet, kennen zu lernen, zu beherrschen und anzuwenden. Er werden die für diesen Studiengang typischen Inhalte vermittelt, die die logische Weiterführung der Fachgebiete »Grundlagen der Informatik und Programmierung« sowie »Softwaretechnik« darstellen:


Web-Programmierung

Studienbereich
Bachelor-Studienabschnitt, Pflichtfach, Empfohlenes Semester: 2. Semester

Fach
Web- und Medien-Informatik

Anzahl LP

5

Ziele
Der Modul gibt einen Überblick über Webtechniken. In die wichtigsten Webtechniken wird eingeführt und anhand kleiner Programmbeispiele ein »Gefühl« für die jeweilige Technik vermittelt. Zunächst werden die Basistechniken HTML, CSS und JavaScript vorgestellt. Dann wird auf die deklarative Sprache XML eingegangen. Die Programmiersprachen PHP, JSP und ASP.Net zeigen die verschiedenen Möglichkeiten, Web-Anforderungen zu realisieren.

Der Studierende ist anschl. in der Lage, die verschiedenen Webtechniken im Quervergleich mit ihren Möglichkeiten, Vor- und Nachteilen für bestimmte Anforderungen einzuschätzen.

Inhaltsübersicht

  • HTML
    • HTML-Dokument
    • HTML-Dokumente verlinken
    • Bilder in HTML-Dokumenten
    • HTML-Tabellen
    • HTML-Frames
    • HTML-Formulare
    • HTML-Elemente im Überblick
  • CSS
    • Einfache CSS-Formate
    • Weitere CSS-Formate
    • CSS-Klassen
    • CSS-Formate im Überblick
  • JavaScript
    • Was ist JavaScript?
    • Erstes JavaScript-Programm
    • JavaScript: Kontrollstrukturen
    • JavaScript: Funktionen
    • JavaScript: Formulare validieren
    • JavaScript: Rollover
    • JavaScript-Elemente im Überblick
  • XML
    • XML Terminologie
    • XML-Datei
    • DTD-Datei
    • XML-Parser
    • XML-Schema 1
    • XML-Schema 2
    • XSL-Stylesheet
    • XML-Elemente im Überblick
  • PHP
    • Was ist PHP?
    • Erstes PHP-Programm
    • PHP: Formular
    • PHP: Kontrollstrukturen
    • PHP: Funktionen
    • Dateiverarbeitung mit PHP
    • Gästebuch mit PHP
    • PHP-Elemente im Überblick
  • JSP
    • Was ist JSP?
    • Erstes JSP-Programm
    • Direktiven und implizite Objekte
    • Funktionen und Klassen in JSP
    • JSP: Kontrollstrukturen
    • JSP: Formulare
    • JSP: Formulare validieren
    • JSP-Dateien strukturieren
    • JSP: Gästebuch
    • Formular Gästebuch
    • JSP: Datenverwaltung
    • JSP: Gästebuch erstellen
    • Gästebuch & Haftung
    • JSP-Elemente im Überblick
  • ASP.NET
    • Was ist ASP.NET?
    • Erste ASP.NET- Web Form
    • C#: Funktionen und Klassen
    • C#: Kontrollstrukturen
    • Code Behind Technik
    • ASP.NET-Formulare
    • ASP.NET-Formulare validieren
    • C# und ASP.NET-Elemente im Überblick
  • Ajax


Verantwortlich
Prof. Dr. Heide Balzert

Voraussetzungen & Vorkenntnisse

  • Modul Grundlagen der Informatik 1


Literatur

  • Buch: Basiswissen Web-Programmierung von Heide Balzert


Ergänzende Literatur

  • S. Münz, Professionelle Websites, Addison Wesley, München, 2005
  • H. Vonhoegen, Einstieg in XML, Galileo Press, Bonn, 2005
  • H. Vonhoegen, Einstieg in JavaServerPages 2.0, Galileo Press, Bonn, 2004
  • C. Wenz et al., Jetzt lerne ich ASP.NET, Markt + Technik, München, 2004


Online-Kurse

  • Basiswissen Web-Programmierung

Web-Anwendungen 1

Studienbereich
Bachelor-Studienabschnitt, Pflichtfach, Empfohlenes Semester: 3. Semester

Fach
Web- und Medien-Informatik

Anzahl LP

5

Ziele
Das Modul beginnt mit einem Schnelleinstieg in HTML und zeigt, wie Sie eine eigene Homepage entwickeln können. Im Schnelleinstieg wird bereits auf die HTML-Zusatzsprache CSS (cascading style sheets) hingewiesen, die es ermöglicht, die Darstellung Ihrer Website festzulegen. Sie erstellen Ihre ersten HTML-Dateien zunächst mit einem Editor.

Nach dem Schnelleinstieg wird eine Fallstudie Web-Anzeigenmarkt schrittweise entwickelt und gezeigt, wie sie in HTML programmiert wird. Sie lernen drei verschiedene HTML-Editoren kennen: Phase 5, HomeSite und Dreamweaver.

Damit Sie wissen, wie ein Web-Server und ein E-Mail-Server funktionieren, lernen Sie die Web-Server Apache und den Internet Information Server (IIS) sowie den E-Mail-Server ArGoSoft kennen.

Die Zukunft von HTML heißt XHTML. Sie lernen die Unterschiede zwischen beiden Sprachen kennen und arbeiten ab jetzt nur noch mit XHTML. Intensiv werden jetzt weitergehende Eigenschaften von CSS behandelt und auf die Fallstudie angewandt.
Schwerpunkt sind anschließend die wichtigen XHTML-Befehle für Tabellen, Rahmen und Formulare. Alle Eigenschaften werden wieder an der Fallstudie demonstriert.

Nachdem alle wichtigen Spracheigenschaften von XHTML und CSS vorgestellt wurden, wird nun gezeigt, was bei einer systematischen Erstellung einer Website zu beachten ist.

Ein Schnelleinstieg in JavaScript gibt einen kurzen Einblick in die Möglichkeiten, die diese Scriptsprache bietet.

Die wichtigsten Entscheidungen, die bei der Entwicklung einer Website in welcher Reihenfolge zu fällen sind, bilden den Abschluss des Kurses.

Inhaltsübersicht

  • HTML, XHTML & CSS
    • Von HTML zu XHTML
    • CSS
    • XHTML-Bilder
    • XHTML-Image Maps
    • XHTML-Medien
    • Listen: XHTML & CSS
    • CSS-Klassen
    • CSS: kontextabhängige Stilregeln
    • CSS: ID-Attribut
    • CSS: Umrandungen
    • CSS: Füllungen & Abstände
    • CSS: Pseudo-Klassen & -Elemente
    • XHTML: Tabellen
    • XHTML: Frames
    • XHTML: Formulare
    • Websites: Entscheidungen

Verantwortlich
Dr.-Ing. Sandra Krüger

Voraussetzungen & Vorkenntnisse

  • Modul Web-Programmierung

Literatur

  • Buch: Basiswissen HTML, XHTML & CSS von Sandra Krüger und Dieter Beims
  • Quick Reference Map: HTML & XHTML von Helmut Balzert

Ergänzende und weiterführende Literatur

  • S. Münz, Professionelle Websites, Addison Wesley, München, 2005

Online-Kurs

  • HTML, XHTML & CSS

Web-Anwendungen 2

StudienbereichBachelor-Studienabschnitt, Pflichtfach, Empfohlenes Semester: 4. Semester

Fach
Web- und Medien-Informatik

Anzahl LP
5

Ziele
Zu Beginn lernen Sie im Schnelleinstieg, wie mit wenigen Grundkonzepten von JSP schon komplette Web-Anwendungen erstellt werden können. Dabei wird von Anfang an, auch schon im Schnelleinstieg auf eine klare, modulare Struktur der Beispiel-Web-Anwendung geachtet. Nach dem Schnelleinstieg werden alle grundlegenden Sprachelemente von JSP dargestellt. Java-Servlets, als technische Basis von JSP, werden anschließend behandelt. Sie lernen auch Vorgehensweisen für die Fehlersuche in JSP-Seiten und den Umgang mit JavaBeans, Cookies und Sitzungen. Auf die fortgeschrittenen Themen Nebenläufigkeit und Architektur von Web-Anwendungen sowie weitere JSP-Techniken wie Expression Language, JSTL und Custom Tags wird ebenfalls eingegangen. Alle Themengebiete werden durch Beispiele veranschaulicht. Die Fallstudie Web-Anzeigenmarkt demonstriert die Anwendung und das Zusammenspiel aller JSP-Techniken und rundet die Darstellung ab. Für die Darstellung von Zusammenhängen zwischen Komponenten der Beispiele und das Veranschaulichen von Abläufen wird konsequent UML eingesetzt.

Inhaltsübersicht

  • Eclipse: Dynamische Websites
  • Einführung in BOUML
  • Web-Anwendungen - Grundlagen
  • JSP - Grundlagen 1
  • Servlets: Basis von JSPs
  • JSP-Fehlersuche
  • JSP - Grundlagen 2
  • JavaBeans
  • Cookies
  • JSP-Sitzungen
  • Lebenszyklen & Nebenläufigkeit
  • Architektur von Web-Anwendungen
  • Fallstudie Web-Anzeigenmarkt
  • JSP-Versionen und weitere JSP-Techniken
  • Ausblick

Verantwortlich
Prof. Dr. Dieter Wißmann

Voraussetzungen & Vorkenntnisse

  • Modul Web-Anwendungen 1

Literatur

  • Buch: JavaServer Pages von Dieter Wißmann
  • Quick Reference Map JSP von Helmut Balzert

Ergänzende und weiterführende Literatur

  • H. Vonhoegen, Einstieg in JavaServerPages 2.0, Galileo Press, Bonn, 2004

Online-Kurse

  • JavaServer Pages

Webdesign & Web-Ergonomie

StudienbereichBachelor-Studienabschnitt, Pflichtfach, Empfohlenes Semester: 3. Semester

Fach
Web- und Medien-Informatik

Anzahl LP
5

Ziele
Dieses Modul behandelt Webdesign und Web-Ergonomie als zwei gleichberechtigte Schwerpunkte. Erst die gelungene Synthese von beiden führt zu wirklich guten Websites. Sie lernen Schritt für Schritt, wie Sie eine professionell aussehende und gut bedienbare Website gestalten. Im ersten Schritt sind globale Entscheidungen für die gesamte Website zu treffen, z.B. ob Frames zu verwenden sind oder nicht. Damit eine gut benutzbare Website entsteht, müssen in den folgenden Schritten die Navigation und die Dialogführung benutzergerecht konzipiert werden. Im nächsten Schritt wird das Layout für die einzelnen Webseiten erstellt. Neben den normalen Inhaltsseiten spielt die Startseite eine besondere Rolle. Nachdem die Struktur der Website und das Seitenlayout feststehen, muss die Farbpalette gewählt werden. Webseiten bestehen überwiegend aus Texten und Bildern. Die nächsten beiden Schritte beschäftigen sich daher mit der Textgestaltung und Bildern im Web. Um Formulare und Tabellen ergonomisch zu gestalten, werden zunächst die zugrundeliegenden ergonomischen Prinzipien eingeführt und dann deren Anwendung gezeigt. Alle gestalterischen Vorschläge und Konzepte werden anhand von Beispielen und realen Websites verdeutlicht. Zur Vertiefung und um den Übergang zur praktischen Arbeit zu erleichtern, enthält dieser Modul zusätzlich die Fallstudie Web-Anzeigenmarkt.

Der Studierende ist anschl. in der Lage, Websites bezogen auf Gestaltung und Ergonomie zu beurteilen, mit Webdesignern und Web-Ergonomen zu kommunizieren, Aufträge für diese zu spezifizieren und abzunehmen und selbst kleinere Websites optisch und ergonomisch gut zu gestalten.

Inhaltsübersicht

  • Webdesign und -Usability: Einführung
  • Konzeption & Planung einer Website
  • Informationsarchitektur
  • Dialogführung & Navigation
  • Webseiten-Design
  • Farben im Web
  • Texte im Web
  • Bilder im Web
  • Multimedia im Web
  • Formulare & Tabellen
  • Barrierefreiheit
  • Fallstudie: Ökostromanbieter

Verantwortlich
Prof. Dr. Heide Balzert / Prof. Dr. Uwe Klug

Voraussetzungen & Vorkenntnisse

  • Modul Web-Programmierung (wünschenswert, aber nicht unbedingte Voraussetzung)

Literatur

  • Buch: Webdesign & Web-Usability, 2. Auflage von Heide Balzert, Uwe Klug, Anja Pampuch

Ergänzende Literatur

  • P.Lynch, S. Horton, Web Style Guide, 2nd Edition, Yale University Press, 2001
  • J. Nielsen, H. Loranger, Web Usability, Addison Wesley, München, 2006

Online-Kurse

  • Webdesign & Web-Usability

XML

StudienbereichBachelor-Studienabschnitt, Pflichtfach, Empfohlenes Semester: 4. Semester

Fach
Web- und Medien-Informatik

Anzahl LP
5

Ziele
Dieses Modul leitet dazu an, eigene Anwendungen in XML zu entwickeln. Nach der Bearbeitung dieses Moduls sollten Studierende wissen, was XML ist. Sie lernen XML als Daten, als darstellbare Dokumente oder Gestaltungsmittel für Dokumente kennen. Sie können mit XML Daten strukturieren, beschreiben und aus Programmen heraus manipulieren. Sie können Dokumente verknüpfen, auf andere Dokumente verweisen und innerhalb eines Dokumentes nach einem bestimmten Element suchen. Studierende wissen nach Durcharbeiten des Kurses, wie man XML-Daten speichert. Sie können mit einem anderen Server kommunizieren, wenn die benötigten Daten lokal nicht vorhanden sind. Sie kennen Kriterien für die Auswahl von Elementen eines Dokumentes, die dann nach einer Vorlage formatiert werden können. Studierende haben ferner das nötige Wissen, um ein XML-Dokument in ein für die Präsentation geeignetes Format zu transformieren.

Inhaltsübersicht

  • Einführung
    • Historie
    • W3C
    • Standards
  • Grundlagen
    • Wohlgeformtes XML
    • DTD
    • Namespace
  • Dokumente präsentieren
    • Darstellung am Bildschirm oder gedruckt (CSS, XSLT, XSL-FO)
    • Multimedia (SMIL, SVG, VoiceML)
    • Darstellung für menschliche Leser (XHTML, WML, DocBook)
  • Dokumente und Daten modellieren
    • Grundlagen der Datenmodellierung
    • XML-Schema
  • Dokumente und Daten ablegen, wiederfinden, verknüpfen
    • Adressieren, wiederfinden (XPath, XQuery)
    • Verknüpfen (XPointer, XLink, XBase, XInclude)
    • Ablegen (XML+Datenbanken, RDF)
  • Dokumente und Daten austauschen
    • SOAP, WSDL, WAP, UDDI, XSignature, XEncryption
  • Dokumente und Daten verändern
    • SAX, DOM, XML+Java
  • Anwendungen

Verantwortlich
Dipl.-Math. Margit Becher

Voraussetzungen & Vorkenntnisse

  • Modul Grundlagen der Informatik 1

Literatur

  • Buch: XML et al. von Margit Becher

Weiterführende Literatur

  • Eckstein, R.; Eckstein, S.: XML und Datenmodellierung; Heidelberg; dpunkt-Verlag, 2004.
  • Herold, E. R.; Means, W. S.: XML in a Nutshell, 3rd Edition, O'Reilly, 2004.
  • Rottach, Thilo; Groß, Sascha: XML kompakt: die wichtigsten Standards. Heidelberg; Berlin: Spektrum Akad. Verlag, 2002.
  • Shepherd, Devan: XML in 21 Tagen. München; Markt+Technik Verlag, 2002.
  • Ray, E. T.: Einführung in XML; deutsche Ausgabe der zweiten Auflage, O'Reilly, 2004.
  • XML – Version 1.1, Skript des RRZN Universität Hannover, 3. veränderte Auflage; Herdt-Verlag, 2004.

Online-Kurse

  • XML 

Multimedia

StudienbereichBachelor-Studienabschnitt, Pflichtfach, Empfohlenes Semester: 4. Semester

Fach
Web- und Medien-Informatik

Anzahl LP
5

Ziele
Ziel dieses Moduls ist es, systematisch die grundlegenden Konzepte unterschiedlicher dynamischer Medien und deren Einbindung - insbesondere in Web-Seiten - zu vermitteln. Dabei geht es auch um die Art der Digitalisierung und Komprimierung von audio-visuellen Medien sowie die Programmierung von Animationen z.B. mit Flash oder Silverlight.. Es werden einige der zur Bearbeitung dieser Medien notwendigen Software-Werkzeuge vorgestellt. Neben den technischen Einzelheiten stehen die Aufgabenangemessenheit und die Gestaltungsmöglichekeiten des jeweiligen Mediums im Mittelpunkt.

Anhand zahlreicher Beispiele werden die unterschiedlichen Medienformate demonstriert, z.B. Text, Pixel-, 2D-, 3D-Grafik, Animationen, Audio, Video. Dieses Wissen - verbunden mit den praktischen Übungen am Computersystem - soll den Studierenden befähigen, professionell Web-Seiten mit dynamischen Medien problemgerecht zu gestalten, zu entwickeln, zu analysieren, zu überprüfen und adäquat einzusetzen.

Der Studierende weiß anschließend, wie man solche Medien programmiert bzw. mit Werkzeugen erstellt und bearbeitet. Außerdem besitzt er grundlegende gestalterische Kenntnisse, damit er Auftragnehmer beauftragen, steuern und überwachen kann, solche Medien zu erstellen oder zu konzipieren. Hinzu kommt die Fähigkeit, solche Medien softwareergonomisch, softwaretechnisch und gestalterisch in GUIs - vorwiegend in Webseiten - zu integrieren.

Inhaltsübersicht

  • Pixelbilder
    • Grundlagen
      • Farbmodelle
    • Formate
      • GIF
      • JPEG
      • FlashPix
      • 360-Grad-Panorama
      • PNG
      • Vergleich der Pixel-Bildformate
    • Anwendungen
      • Morphing
      • Java-Applets
  • 2D-Vektor-Grafik
    • Grundlagen
    • Flash-Filme veröffentlichen
      • Flash Player
    • Flash-Beispiel-Anwendungen
    • Silverlight
    • SVG
  • 3D-Vektor-Grafik
    • Grundlagen
    • VRML
    • X3D
  • Audio
    • Grundlagen
      • Digitalisierung von Ton
    • mp3
    • RealAudio
      • Streaming Audio
    • Midi
  • Video
    • Grundlagen
    • AVI
    • Quicktime
    • MPEG
    • DVD
    • RealVideo
  • Multi-Media-Anwendungen
    • SMIL
    • Pulse3D

Verantwortlich
Prof. Dr. Maximilian Eibl

Voraussetzungen & Vorkenntnisse

  • Modul Webdesign & Web-Ergonomie

Literatur

  • Buch: Multimedia von Maximilian Eibl

Ergänzende Literatur

  • Peter A. Henning: Taschenbuch Multimedia, Hanser Fachbuchverlag (2003)
  • Joey Lott: Flash 8 Cookbook, O'Reilly Media, 2006
  • Sascha Kersken, Praxiswissen Flash 8. oreillys basics, 2006

Online-Kurse

  • Multimedia